Dora Landé: "Der Krieg hat ein weibliches Gesicht"

Die Sozialistische Monatshefte verfügten über mehrere regelmäßige Rubriken, etwa zu den Themen Gewerschaftsbewegung, Wissenschaft, Musik oder Frauenbewegung. Letztere Rubrik wurde u.a. von Wally Zepler und Henriette Fürth geschrieben. Hier bietet Dora Landé eine Rundschau zu literarischen und wissenschaftlichen Neuerscheinungen auf dem Gebiet, sowie aktuellen politischen Entwicklungen und sonstigen Meldungen aus der Frauenbewegung wie etwa Todesfälle bedeutender Frauenrechtlerinnen.

Landé widmet sich intensiv den Auswirkungen des Krieges auf die gesellschaftliche Stellung der Frau. Eine ihrer Thesen: Ohne die Frauen wäre der Krieg so nicht möglich gewesen. Während es Landé zufolge aber noch ein weiter Weg bis zur politischen Aufwertung der Frau in Form des allgemeinen Wahlrechts sei, sollte nicht einmal einen Monat später das Frauenwahlrecht kommen. Teil der sog. Oktoberreformen des Kabinetts Baden war dieses Recht jedoch nicht.

Volltext:

Industrielle Arbeit

Niemals im Verlauf der Geschichte ist wohl das weibliche Geschlecht in gleichem Umfang wie in diesem Krieg in die Kriegswirtschaft hineingezogen und mit ihre verflochten worden. Denn kaum ein Krieg der Vergangenheit hatte alle menschlichen Kräfte derart absorbiret. Keine hatte als Hintergrund ein so kompliziertes Wirtschaftsgetriebe vorgefunden, keiner vor allem fand die Frauenwelt in gleichem Maße zur Mitwirkung geeignet und vorbereitet. In welcher geistigen Verfassung wird nun das weibliche Geschlecht aus diesem Krieg hervorgehen? Wird es in der Hauptsache weiter dazu verdammt sein Hilfsarbeiten zu leisten?

Die sozial höheren und mittleren Schichten der weiblichen Bevölkerung, soweit sie vorher ausgebildet waren, sind zu unzähligen qualifizierten geistigen Arbeiten herangezogen worden, die man ihnen bisher vorenthalten hatte; ebenso die große Schar derjenigen, die durch vermehrte Nachfrage veranlaßt wurden sich eine höhere Ausbildung anzueignen. Sie alle werden aus dem Krieg einen ungeheuren geistigen und sozialen Gewinn davontragen. Und die Mehrzahl wird auch gezwungen sein die einmal errungenen Fähigkeiten weiter zu betätigen, weil sie in vorher nie geahnter Weise auf ihre eigene Kraft angewiesen sein wird. Nicht nur die Ledigen, sondern vor allem auch die verwitweten Familienmütter. Einen großen Teil der Elite der Frauen wird man auf den vorgeschobenen Posten, die sie sich erobert haben, lassen müssen.

Wie wirkt der Krieg, und wie wird er in Zukunft auf die Proletarierin wirken? Wegen der begrenzten Möglichkeiten trotz günstiger Konjunktur große Lohnkämpfe durchzuführen, ist eine dauernde materielle Verbesserung nur in geringem Umfang zu erwarten. Im übrigen ist die Arbeiterin durch die Aufhebung der Schutzgesetze körperlich derart niedergedrückt, daß sie nur schwer zu einem geistigen Aufstieg wird gelangen können. Immerhin ist es möglich, daß die Kriegsnot auch für sie manches Problem, selbst geistiger Arti, der Lösung näher bringen dürfte als es viele Friedensjahre vermocht hätten.

[...] Materielle Not, die aufdringliche Propaganda von seiten des Unternehmertums, die es selbst Müttern mit einer zahlreichen Kinderschar als vaterländische Pflicht hinstellt schwerste Fabrikarbeit auf sich zu nehmen, endlich die Aufhebung sämtlicher Schutzbestimmungen: das alles hat im Lauf der letzten 4 Jahre bei uns und in Österreich, ebenso vermutlich auch in den übrigen kriegführenden Staaten, Zustände geschaffen, wie sie schlimmer kaum zu Anfang des 19. Jahrhunderts vor dem Beginn irgendeiner Schutzgesetzgebung gedacht werden können. Schon vor dem Krieg war das weibliche Geschlecht an der Produktion der Welt ungefähr mit einem Drittel beteiligt. Jetzt beschäftigt ein großer Teil der deutschen und der österreichischen Industrieen schon mehr Frauen als Männer. Wir wissen ja, daß auch in Friedenszeiten trotz allen Schutzbestimmungen die Frau noch vielfach zu Arbeiten verwendet wurde, die für sie selbst und für die kommende Generation den Ruin bedeuteten. Jetzt sind plötzlich alle Dämme niedergerissen. Während beispielsweise vor dem Krieg bei uns und in Österreich die Verwendung von Frauen unter Tage verboten war, arbeiteten nach amtlichen Berichten schon im Jahr 1916 in deutschen Bergwerken 35.528 Frauen. [...] Mit vollem Recht weist [Emmy] Freundlich auf die Mängel einer Organisation hin, die das weibliche Geschlecht von der Hauswirtschaft der Armee ausschließt und infolgedessen viele Tausende von gesunden Männern in der Etappe mit verhältnismäßig leichten Arbeiten beschäftigt, während zu gleicher Zeit Frauen in den Fabriken in einer Art ausgenutzt werden, die alle Bemühungen der Bevölkerungspolitiker wirkungslos macht und sich noch an vielen späteren Generationen rächen wird. Diese Art der Entwicklung ist natürlich vor allem der Tatsache zuzuschreiben, daß die Frau ein ebenso billiges wie williges Arbeitswerkzeug ist, durch die Kriegsnot in noch schlimmerer Art als im Frieden. [...]

[Emmy Freundlich] plädiert natürlich für die Durchführung des Prinzips gleichen Lohnes für gleiche Leistung. Darin und in wirksamen Schutzbestimmungen wären die besten Mittel gegeben, um nach dem Krieg die Frauen aus den Betrieben und Arbeiten zu entfernen, die körperlich für sie schädlich sind, und um dem Mann wieder seinen Arbeitsplatz freizumachen. [...] Immerhin sind es doch 2 Argumente, die der Unternehmer trotz aller Gleichheit [...] für die geringere Entlohnung der Frauenarbeit ins Feld führen kann: Einmal in vielen Fällen die geringere Leistung der Frau in der Zeiteinheit, wodurch eine genügende Ausnutzung der Maschine verhindert wird. Dann der größere Wechsel der weiblichen Arbeitskräfte, der eine stärkere Belastung der Verwaltungskosten bedeutet und der vor allem die Entwickelung zur Qualitätsleistung hindert. [...] Freilich rechtfertigen diese Differenzen nur einen sehr geringen Unterschied in der Lohnbemessung, vielleicht 1 bis 2%, aber nicht 15 bis 30%, wie er in Wirklichkeit existiert.

[...]

Kommunalwahlrecht

Wenn es auch der Frau in Deutschland trotz der hohen Wertschätzung ihrer Kriegsleistungen in absehbarer Zeit nicht gelingen wird das Wahlrecht in den Einzelstaaten und im Reich zu erringen, so beweist doch die Tatsache, daß während des Krieges alle größeren Gemeindeverwaltungen es für notwendig hielten die Mitarbeit der Frauen systematisch zu fördern und durch Änderung wichtiger Gesetzesbestimmungne festzulegen, daß das weibliche Geschlecht im allgemeinen die Reife erlangt hat, um die Forderung des Bürgerrechts in den Gemeinden und schließlich auch im Reich und in den Einzelstaaten erheben zu können. Hie und da hat man denn auch endlich von seiten der Regierungen der Einzelstaaten wenigstens die Verheißung ausgesprochen, daß den Frauen das kommunale Wahlrecht in Zukunft nicht mehr vorenthalten werden könnte, und daß es die Vorstufe zur Eroberung des sogenannten politischen Wahlrechts bedeute. [...] Bei der bevorstehenden Umgestaltung der städtischen und ländlichen Gemeindeverfassungen kann es nur im Interesse der Frauen liegen das Wahlrecht für sämtliche Frauen zu fordern, sich somit dem Kampf der linken Parteien anzuschließen. Denn bei dem heute bestehenden [Drei-]Klassenwahlrecht ist es selbst den linken Parteien unmöglich für ein Frauenwahlrecht einzutreten, das doch nur den plutokratischen Charakter des bestehenden Systems verstärken würde.

Parlamentswahlrecht

[...]

Im Verfassungsausschuß der badischen Zweiten Kammer wurde im Mai über den Antrag Muser [Oskar Muser - Fortschrittliche Volkspartei, Anm.] beraten, der das aktive und passive Wahlrecht der Frauen für den Landtag verlangt. Die Sozialdemokratie und die Fortschrittspartei sprachen sich für, die überwiegende Mehrheit des Zentrums und die Nationalliberalen gegen den Antrag aus. Schließlich wurde er mit 9 gegen 3 Stimmen abgelehnt.

 Der Reichsausschuß Nationalliberaler Frauen Deutschlands und die Nationalliberale Frauengruppe Groß Berlin veranstalteten Mitte Juni im preußischen Abgeordnetenhaus eine Zusammenkunft, auf der sie sich für die völlige politische Gleichberechtigung mit dem Mann aussprachen, allerdings mit dem Vorbehalt, daß sie selbstverständlich Parteidisziplin wahren wollten.

Eine Vereinigung konservativer Frauen hat sich gebildet, deren Programm Kampf der Frauenstimmrechtsbewegung ansagt. Die Vereinigung erklärt die Bestrebungen der Frauenstimmrechtlerinnen für staatsgefährdend und legt in 10 Fragen und Antworten die "Folgen und Gefahren der Demokratisierung" (wozu sie auch die Einführung des Frauenstimmrechts rechnet) dar.

Kinderreiche Mütter

[...] So schrieb [Gottfried Stoffers] an alle diejenigen, die die Ehrengabe [von je 100 Mark an kinderreiche Mütter] erhalten hatten, sie möchten ihm doch wahrheitsgetreu und ungeschminkt schildern, wie es ihnen ergangen sei, wie sie mit ihren Kindern gelebt und gewohnt hätten usw. Die Zahl der Antworten überstieg jede Erwartung, ebenso die Ausführlichkeit dieser wahrhaften Herzensergüsse. Viele Frauen hatten sich trotz ihrer grenzenlosen Arbeitsbelastung die Mühe gemacht Bogen um Bogen zu schreiben. Sie waren froh einmal ihr Elend in die Welt hinausschreien, ihrem gequälten Herzen Luft machen zu können. So sind diese Briefe, abgesehen von einigen offenbar beschönigenden und heuchlerischen Schilderungen, eine Bekenntnissammlung von tief erschütternder Tragik, eine furchtbare Anklage gegen unsere Gesellschaftsordnung. Freilich, ein Volksbuch wird diese Elendsschilderung nur in einem ganz andern Sinn sein als es der Verfasser hofft. Während er glaubt mit der Veröffentlichung dieser Bekenntnisse das Gefühl der Ehrfurcht vor der kinderreichen Mutter neu beleben, andere Frauen zu ähnlichen Opfern ermutigen zu können, wird er wohl nur die Wirkung erzielen seine Leser unter den heutigen Verhältnissen von einem derartigen Kindersegen abzuschrecken. Und mit Recht. [...] [Die] moderne Bevölkerungspolitik [wird] diese ungehemmte Art der Menschenproduktion nur als warnendes Beispiel hinstellen können. Denn ganz naturgemäß steht in fast allen diesen kinderreichen Familien der ungeheuren Geburtenzahl eine den Durchschnitt weit überragende Sterblichkeitsrate gegenüber. Zum Beispiel starben in der einen Familie von 20 Kindern 8, in einer andern bei der gleichen Geburtenzahl gar 11. In einer dritten Familie gingen von 16 Kindern 7 zugrunde. [...] Eine andere Frau hat in 19 Jahren 15 Geburten überstanden, davon 6 Fehlgeburten. Und so geht es weiter. [...] Aber, wie Henriette Fürth in ihrem Buche über die Mutterschaftsversicherung ausführt, es wird ein umfassender Schutz für Mutter und Kind, eine Erhöhung der Überlebensrate wahrscheinlich einen weitern Rückgang der Geburtenfrequenz zur Folge haben. Unter solchen Umständen jedoch ist eben der Geburtenrückgang eine ganz normale und durchaus keine verhängnisvolle Erscheinung.

[...]

[In Kürze:]

Auf Anregung des Genossen Max Quarck sind von der 16. Reichstagskommission für Bevölkerungspolitik Vertreterinnen der verschiedenen Frauenorganisationen zu einer Ansprache eingeladen worden, die in einer außerordentlichen Sitzung am 4. Juli stattfand. Als Vertreterinnen der sozialdemokratischen Frauen waren von der alten Partei Marie Juchacz, Martha Wygodzinski und Wally Zepler, von den Unabhängigen Luise Zietz anwesend. Zum erstenmal wurde damit in Deutschland offiziell einer Vertretung der Frauenbewegung Einfluß auf die Gesetzgebung zugestanden.

[...]

Zum erstenmal ist in Deutschland eine Frau zum Direktor eines städtischen Amts berufen worden. Die Nationalökonomin Auguste Lange, die in den Jahren 1912 bis 1917 das Amt einer Wohnungspflegerin in der Stadt Halle bekleidete, ist nun zur Direktorin des dort neu eingerichteten Wohnungsamts ernannt worden. Die Anstellung erfolgte mit der Eigenschaft eines Gemeindebeamten und auf Lebenszeit, auch völliger Gleichstellung mit den übrigen städtischen Direktoren in Rang und Gehalt.

Die Zahl der auf den deutschen Hochschulen studierenden Frauen war im letzten Sommersemester auf 7124 gestiegen. Von der in der Kriegszeit auf den Hochschulen wirklich anwesenden Studentenschaft war jeder 3. Student eine Frau. Die meisten studierenden Frauen wenden sich augenblicklich dem Lehrfach und der Medizin zu.

Das in Köln veranstaltete Frauenhochschulstudium für soziale Berufe wurde bisher von 160 Frauen besucht.

Eine indische Frauenuniversität (mit indischer Vorlesungssprache) soll in Puna errichtet werden.

Henriette Fürth

Quelle:

Frauenbewegung, in: Sozialistische Monatshefte, Heft 17, 15. Okt. 1918, S. 970-976.

In: http://library.fes.de/cgi-bin/populo/sozmon.pl?f_FST=1918-10-15&t_heft

 

Bild:
https://de.wikipedia.org/wiki/Henriette_F%C3%BCrth#/media/File:Portrait_of_Henriette_F%C3%BCrth,_author_and_politician.jpg

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Glossar

Abkürzungs- und Siglenverzeichnis der verwendeten Literatur:

ADGBAllgemeiner Deutscher Gewerkschaftsbund
AEGAllgemeine Elektricitäts-Gesellschaft
AfA-BundGeneral Free Federation of Employees
AVUSAutomobil-Verkehrs- und Übungsstraße
BMWBayrische Motorenwerke
BRTBruttoregistertonne
BVPBayerische Volkspartei
CenterZentrumspartei
DAPDeutsche Arbeiterpartei
DDPDeutsche Demokratische Partei
DNTDeutsches Nationaltheater
DNVPDeutsch-Nationale Volkspartei
DVPDeutsche Volkspartei
KominternCommunist International
KPDKommunistische Partei Deutschlands
KVPKonservative Volkspartei
MSPDMehrheitssozialdemokratische Partei Deutschlands
NSNationalsozialismus
NSDAPNationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei; Nazipartei
NVNationalversammlung
O.C.Organization Consul
OHLOberste Heeresleitung
RMReichsmark
SASturmabteilung; Brownshirts
SPDSozialdemokratische Partei Deutschlands
SSSchutzstaffel
StGBPenal Code
UfAUniversum Film Aktiengesellschaft
USPDUnabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands
VKPDVereinigte Kommunistische Partei Deutschlands
ZentrumDeutsche Zentrumspartei
[AB]August Baudert: Sachsen-Weimars Ende. Historische Tatsachen aus sturmbewegter Zeit, Weimar 1923.
[AS]Axel Schildt: Die Republik von Weimar. Deutschland zwischen Kaiserreich und „Drittem Reich“ (1918-1933), hrsg. von der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen, Erfurt 2009.
[BauerBauer, Kurt, Nationalsozialismus. Ursprünge, Anfänge, Aufstieg und Fall, u.a. Wien 2008.
[BihlBihl, Wolfdieter, Der Erste Weltkrieg 1914 - 1918. Chronik - Daten - Fakten, Wien 2010.
[BüttnerBüttner, Ursula, Weimar. Die überforderte Republik 1918-1933, Stuttgart 2008.
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[HildebrandHildebrand, Klaus, Das Dritte Reich, 7. Aufl., München 2010.
[Kessler Tgbb]Harry Graf Kessler. Tagebücher 1918-1937, hrsg. von Wolfgang Pfeiffer-Belli, Frankfurt a. M und Leipzig 1996.
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[PK]Paul Kaiser: Die Nationalversammlung 1919 und die Stadt Weimar (Weimarer Schriften, Heft 16), Weimar 1969.
[PM]Paul Messner: Das Deutsche Nationaltheater Weimar. Ein Abriß seiner Geschichte. Von den Anfängen bis Februar 1945 (Weimarer Schriften, Heft 17), Weimar 1985.
[ThHB]Thüringen-Handbuch. Territorium, Verfassung, Parlament, Regierung und Verwaltung in Thüringen 1920 bis 1995, hrsg. von Bernhard Post und Volker Wahl, Redaktion Dieter Marek (Veröffentlichungen aus Thüringischen Staatsarchiven, Bd. 1), Weimar 1999.
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[VU]Volker Ullrich: Die Revolution von 1918/19, München 2009.
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[WirschingWirsching, Andreas, Die Weimarer Republik. Politik und Gesellschaft, 2. erw. Aufl., München 2010.

(zusammengestellt von Dr. Jens Riederer und Christine Rost, bearbeitet von Stephan Zänker)

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